Unterirdische Städte
In den USA soll es Städte geben, die unter der Erde liegen und durch ein einzigartiges Tunnelsystem vernetzt sind. Ist das "Area 51" nur eine Legende, oder existiert es wirklich?
Nördlich von Las Vegas, in einer abgelegenen Wüste befindet sich die 1,5 Millionen Hektar abdeckende Nellis-Air-Force Base (NAFB). Flugzeugpisten, Hangars und Radaranlagen ragen dort in den Himmel, doch es werden Vermutungen angestellt, dass der größte Teil der Anlage unterirdisch liegen soll. 1989 berichtete der Physiker Robert Lazar in diesem Gebiet mitgearbeitet zu haben. Laut seinen Angaben sollten bereits 9 moderne Flugkörper abgeschottet von der Öffentlichkeit konstruiert worden sein die Ähnlichkeiten mit UFO's haben. Doch nicht nur für militärische Zwecke soll das Gebiet genutzt werden. Auch für den Fall einer weltweiten Katastrophe würde man gerüstet sein: Es soll unterirdische Großstädte geben, die führenden Politikern und der Armee bei nuklearen Angriffen als Unterschlupf dienen sollen.
Die Kosten für diese unterirdischen Systeme wäre allerdings enorm: 600 Milliarden Dollar soll die Bohrung für eine kleinere unterirdische Stadt kosten. Bei so viel Geld stellt sich unweigerlich die Frage: Woher kommt es? Die technischen Möglichkeiten wären nicht das Problem, immerhin gibt es Bohrer, die so gut arbeiten, dass sie Stein sogar zum Schmelzen bringen können. Jan van Helsing, ein umstrittener Buchautor geht noch weiter und erklärt sogar, dass zahlreiche Großstädte wie New York und San Francisco bereits unterirdisch verbunden sind. Kaum zu glauben, wie viel Geld es kosten würde, einen Tunnel quer durch die USA zu graben und dabei alles geheim zu halten...
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