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Das Bermuda Dreieck

Das Bermuda-Dreieck ist ein Gebiet im Atlantik, indem in den 60er und 70er Jahren Flugzeuge und Schiffe auf mysteriöse Art und Weise verschwunden sein sollen. Seit 1945 über hundert. Die geographische Begrenzungslinien dieses unheilvollen Gebietes ergeben ein Dreieck, das die Spitze von Florida, Puerto Rico und Bermuda verbindet; daher stammt auch sein Name, der 1964 von Vincent Gaddis, einem erfahrenen amerikanischen Erforscher rätselhafter Phänomene geprägt wurde.

Warum gerade in diesem Gebiet auffällig viele Flugzeuge und Schiffe verschwinden – darüber gibt es viele Theorien. Neben den klassischen Mythen wie Seeungeheuern, Entführung von Außerirdischen oder ein schwarzes Loch unter den Wellen, gibt es auch ernst zu nehmende Erklärungsversuche. So wird von Methanblasen gesprochen, die, wenn sie vom Grund des Meeres aufsteigen, tatsächlich ein Schiff zum Kentern bringen können. Auch die schon oft als Erklärungsversuch hergenommenen Magnetlinien der Erde könnten eine Rolle spielen. Sie könnten die Instrumente an Bord eines Flugzeuges oder Schiffs derart stören, dass ein Absturz oder ein Sinken die Folge wäre. Laut einem Bericht im Buch von Lawrence D.Kusche soll es Zeugen geben, die Flugzeuge im rätselhaften Bermuda-Dreieck abstürzen und explodieren sahen. Mindestens eines dieser Flugzeuge soll zu wenig Treibstoff an Bord gehabt haben.
Es existiert auch ein Funkkontakt zwischen einem Piloten und dem Tower, kurz bevor die Verbindung unterbrochen wurde: "Wir scheinen vom Kurs abgekommen zu sein ... nichts stimmt mehr ... seltsam ... nicht einmal das Meer sieht so aus, wie es sollte ... es sieht aus, als wären wir ..." mehr wurde nicht übermittelt.