War die erste Mondlandung echt?
Am 12. 4. 1961 wurde Geschichte geschrieben. An diesem Tag startete die Kapsel Wostok 1 mit einem gewissen Juri Gagarin zu seiner Reise ins Weltall. Schon zuvor hatte die UdSSR das erste Lebewesen, eine Hündin ins All geschickt. Gagarin kreiste etwa 2 Stunden um die Erde, die UdSSR strahlte. Doch eine andere Nation wäre am liebsten im Boden versunken: Die USA

Im Wettlauf um die Vorherrschaft im Weltall galt die UdSSR lange als Vorreiter. Die Programme der amerikanischen Raumfahrtbehörde waren längst nicht so prestigeträchtig wie die des Konkurrenten. 1957 wurde Sputnik 1 in die Erdumlaufbahn befördert. 1961 schickte die UdSSR den ersten Menschen ins All, 1965 war es dieselbe Nation die einen Kosmonauten aus der Kapsel ausstiegen ließ. Die Amerikaner, allen voran John F. Kennedy befürchtete, dass sich die Sowjetunion im Ringen um die Weltherrschaft einen gefährlichen Vorsprung verschaffen könnte. Aus diesem Grund pumpte der Präsident Millionen in die Entwicklung neuer Techniken, um nach vor Ende des Jahrzehnts (also noch in den 60er Jahren) auf dem Mond zu landen. 1968 wurde schließlich das Apollo-Programm präsentiert, mit dem großen Ziel, Astronauten auf den Mond und wieder zurück zur Erde zu bringen. Durch die finanzielle Unterstützung des Staates wurde 11. 10. 1968 der erste Vorbereitungsflug (Apollo 7) um die Erde gestartet. Bis zum Mai 1969 folgten noch drei weitere Flüge, zwei davon um den Mond.
Die USA fühlten sich nun sicher genug, eine Mondlandung zu riskieren. Und trotz der vielen Vorbereitungen war dies kein leichtes Unterfangen, immerhin sollte etwas ausprobiert werden, was noch nie zuvor getan wurde.
Zwei Monate nach dem letzten Vorbereitungsflug startete die Apollo 11-Rakete mit der Besatzung N. Armstrong, M. Collins und E. Aldrin am 16. 7. 1969 zu ihrer Reise zum Mond. Zu dieser Zeit war die Sowjetunion weit abgeschlagen, es schein fast so, als hätten sie die rasante Entwicklung der NASA verschlafen.
Vier Tage später war der große Moment gekommen. Die Mondfähre "Eagle" landete 0º41'15'' n.Br. | 23º26' ö.L. im "Mare Tranquilitatis". Durch die weltweite Fernsehübertragung wurde das Spektakel zu einem einzigartigen Erlebnis, konnten doch Millionen von Menschen Neil Armstrong beobachten, wie er langsam die Leiter herunterstieg und dabei die berühmten Worte "Es ist nur ein kleiner Schritt für einen Menschen, aber ein großer für die Menschheit" sagte.
Nun war das Rennen gewonnen, die USA jubelte über die Tatsache, dass ein amerikanischer Staatsbürger als Erster den Mond betreten, und stolz die Fahne des Landes aufgestellt hatte. Am 24. 7, also exakt 8 Tage nach dem Start kehrte die Kapsel ohne Probleme zur Erde zurück. Die Besatzung wurde wie Helden gefeiert, Armstrong ging in die Geschichte ein. So weit die Fakten...
Und was, wenn es alles anders war? Und was, wenn die erste Mondlandung nicht echt sondern in einem Studio aufgezeichnet war? Hätte die UdSSR überhaupt eine Chance gehabt, die NASA im Kampf um den Mond zu schlagen? Kritiker sind fest davon überzeugt und meinen, eine Reihe von Beweisen gefunden zu haben die eindeutig belegen, dass die erste Mondlandung nichts anderes als Betrug war.
1) Die amerikanische Fahne weht, am Mond gibt es aber keine Atmosphäre
Die NASA hat bereits erklärt, dass es nur den Eindruck erweckt, als würde die Fahne wehen. In Wirklichkeit befindet sich oben eine Querlatte, die den Stoff stabilisiert und ein "wehender" Eindruck entsteht. Sonst würde sie schlaff hinunter hängen. Außerdem: Selbst wenn die Mondlandung in einem Studio gedreht worden wäre - weht in einer Halle Wind?
2) Auf keinem Bild sieht man im Hintergrund Sterne
Auch dazu gibt es eine einfache und logische Erklärung: Die Leuchtkraft der Sterne reichte nicht aus um von der Kamera aufgezeichnet zu werden. Die NASA wählte jene Belichtung die erforderlich war, um die Astronauten scharf und nicht überbelichtet abzubilden. Bei einer längeren Belichtungszeit hätten die weißen Anzüge das ganze Bild überstrahlt. In Praxisversuchen auf der Erde hat sich gezeigt, dass man tatsächlich keine Sterne am Nachthimmel sieht, wählt man eine kurze Belichtungszeit
3) Unterschiedlich lange Schatten
Das Zweite Bild erweckt den Eindruck, als ob die zwei Schatten der Astronauten unterschiedlich lang wären. Kritiker meinen daher, einen treffenden Beweis dafür gefunden zu haben, dass zwei Lichtquellen (Scheinwerfer) verwendet wurden und dass demnach die Mondlandung Betrug war. Tatsächlich gibt es noch keine logische Erklärung für dieses Foto. Zumindest hier hätte die NASA Erklärungsbedarf.
Fakt ist: Ist die Mondlandung tatsächlich ein einem Studio gedreht worden ist es unverständlich, dass die NASA solch gravierenden Fehler in einer so langen Vorbereitungszeit mit sehr viel Geld gemacht hätte. Oder betrachten wir die Sache aus der Sicht der UdSSR: Vielleicht war die Mondlandung echt, die Sowjetunion hat aber, um den Ruhm der Amerikaner zu schmälern, das Gerücht über die falsche Landung in die Welt gesetzt. Fragen auf die nur wenige Personen Antworten kennen müssen, und dazu zählt auch die Apollo 11 Crew die natürlich behauptet am Mond gelandet und auch ausgestiegen zu sein. Wurde die Crew gezwungen, die Wahrheit zu verschweigen? Hätten die Sowjets, wenn sie doch den Verdacht gehabt hätte, dass die Landung nicht echt war, nicht versucht, Eingeweihte zu bestechen? Wir können nur Vermutungen anstellen doch da echte Gegenbeweise fehlen, ist davon auszugehen, dass der Mond 1969 tatsächlich vom Amerikaner Armstrong als erstes betreten wurde.
|